Fahrzeuge der Feuerwehr Niederneuching

 

Nach einer Langen Zeit von 253 Einsätzen wurde unser Altes Bot im November 2018 durch ein neues der Firma Marinawassersport München Ersetzt.

 

 

2009 wurde das alte LF/8 ausgetauscht. Das neue Fahrzeug, ein Löschgruppenfahrzeug LF/10-6.
Das Fahrgestell von Mercedes-Benz, der Aufbau von der Firma Ziegler.
Ausgestattet mit: Schnellangriff, Heckpumpe, Lichtmast so wie integrierten Tank für Wasser und Schaum.

 

 

2005 kaufte man das Boot von der Feuerwehr Unterschleißheim durch unseren Feuerwehrverein. Das Boot hat eine GFK Schale, um die Kammern des Bootes von Beschädigungen zu schützen.

 

 

2002 wurde beschlossen, einen gebrauchten VW-Bus zu kaufen, um ihn zum Mehrzweckfahrzeug umzubauen. Der Umbau wurde von den Mitgliedern in ca. 500 Stunden Eigenleistung durchgeführt.

 

 

1986 bekahm die Feuerwehr ein ausgemustertes Fahrzeug des Fliegerhorst´s Erding. Ein VW-Bus der in 463 Stunden Eigenleistung der Mitglieder zum Mehrzweckfahrzeug umgerüstet wurde.

 

 

Mitglied Rudi Höferle schenkte der Feuerwehr 1983 sein altes Schlauchboot der Marke Zodiac mit 42 PS Außenbordmotor. Das Boot soll für Einsätze am Isarkanal oder auf den umliegenden Kiesweiher verwendet werden.

 

 

Im Februar 1982 wird das neue Löschgruppenfahrzeug LF8 beim Bachert-Werk geholt. Das Fahrgestell stammt von Mercedes-Benz, der Aufbau kommt von der Firma Bachert aus Bad Friedrichshall. Zur dahmaligen ausstattung gehörte: Vorbaupumpe FP 8/8, 4-teilige Steckleiter, 4 Normaldruck-Atemschutzgeräte, hydraulische Rettungsschere, 280 m B-Schäuche, 180 m C-Schläuche, Kübelspritze, Funkgerät, Schlauchhaspel so wie die Tragkraftspritze Ts 8.

 

 

Am 7. März 1964 bekommt die feuerwehr das tragkraftspritzenfahrzeug: Ford Transit FK 1250 und eine TS 8/8 der Firma Bachert.

 

 

Am 29. November 1929, wird die Feuerwehr mit einer Flader-kleinmotorspritze TS 6/6 “Siegerin 2” mit Anhänger und einem holzbereiften Manschaftswagen ausgerüstet. Während für die Kleinmotorspritze 4.445 Reichsmark bezahlt werden müssen, stellten ortsansässige Handwerker den Mannschaftswagen selbst her.